Zu Beginn einer Session gibt es keinen Plan, den wir abarbeiten müssen.
Du kommst erst einmal an. Wir lassen den Alltag etwas in den Hintergrund treten. Irgendwann frage ich dich, was dich gerade am meisten beschäftigt. Was dich bewegt, was dich nicht loslässt oder wo du gerade nicht weiterkommst.
Von dort aus beginnt unsere gemeinsame Arbeit.
Ich höre dir zu und nehme wahr, was du erzählst. Gleichzeitig achte ich auf das, was sich darunter zeigt. Auf deine Worte, deine Körpersprache, deine Empfindungen und das, was zwischen uns spürbar wird. Manchmal bleiben wir bei etwas, das du gerade körperlich wahrnimmst. Manchmal zeigt sich ein Zusammenhang, den du bisher nicht sehen konntest.
Ich komme nicht mit einem vorgefertigten Ablauf. Ich vertraue darauf, im jeweiligen Moment wahrzunehmen, was gebraucht wird. Dafür bringe ich eine feine Wahrnehmung, eigene Erfahrung und einen umfassenden Werkzeugkasten aus meiner Ausbildung in Energiemedizin mit.
Ich möchte nichts in dir erreichen.
Ich muss dich nicht verändern und habe keine Vorstellung davon, wie du am Ende unserer Arbeit sein solltest.
Meine Aufgabe ist es, dir einen Spiegel zu bieten und dich darin zu begleiten, dich selbst klarer zu sehen. Auch dort, wo du dich bisher vielleicht nicht wahrgenommen hast oder etwas in dir gebunden geblieben ist.
Wir gehen achtsam vor. Nichts muss erzwungen werden. Du bleibst in deinem eigenen Tempo und bestimmst, wie weit wir gehen.
Mit der Zeit kann sich verändern, wie du dich selbst wahrnimmst. Alte Vorstellungen verlieren an Bedeutung. Bisher übersehene Seiten deiner Persönlichkeit bekommen Raum. Du beginnst, dich weniger danach auszurichten, wer du glaubst sein zu müssen, und mehr danach, wer du tatsächlich bist.